Viele Standesämter sind geschlossen, Gottesdienste dürfen nicht stattfinden, Restaurants und Veranstaltungsräume sind zu. Die Hochzeitsfeier fällt aus. Ein Luxusproblem? Nicht für binationale Paare. Für den Verband binationaler Familien und Partnerschaften sind jetzt Politik und Verwaltung gefragt. Die langjährigen Forderungen müssen endlich umgesetzt werden.

Wegen der Virus-Pandemie sind viele staatlichen Stellen heruntergefahren und haben keinen Publikumsverkehr. Das betrifft nicht nur die Standesämter. Für binationale Paare, die heiraten wollen, ist es ein existenzielles Problem. Denn für sie ist der bürokratische Aufwand um ein Vielfaches höher und ihr familiäres Zusammenleben in Deutschland somit gefährdet, und dies in der aktuellen schwierigen Zeit.

Sie möchten weiterlesen? Den Rest der Pressemitteilung unseres Bundesverbandes finden Sie hier.